18/05 Feminismus

Sinnfreie Initiative

Sinnfreie Initiative

Ich mein wir haben schon viel Schwachsinn erlebt und Bullshit gelesen, aber die feministischen “Errungenschaften” bzw. Bestrebungen der letzten Jahre sind die größte Zeitverschwendung die eine Frau in Ihrem Leben machen kann.

Klar – Emanzipation – kein Thema, alles super, Gleichberechtigung.. woohoo! Voll dafür – ist aber nochmal ein eigenes Thema. Aber diese Feministinen die im Mann das Böse sehen und jeden banalen Scheiß als Sexismus outen müssen haben wirklich keine Hobbies.

Die Wikipedia Definition von “Feminismus” ist:

Der Feminismus (abgeleitet aus dem franz. féminisme, vom lat. Wortstamm femina = Frau) ist eine aus Liberalismus und Egalitarismus hergeleitete Weltanschauung, die sich für die Interessen von Frauen stark macht. Das Konzept zielt auf eine verbesserte Lage der Frau und eine faktische Gleichstellung in allen Bereichen der Gesellschaft, die viele Feministen als nicht existent ansehen. Selbstbestimmung, Gewissensfreiheit, aber vor allem die Gleichberechtigung der Geschlechter gelten als wichtige Deklarationen des Feminismus.

Also ich hätte da nen andren Vorschlag…

Feminismus ist die Kompensation des weiblichen Hasses auf Männer der durch Neid, Beziehungsprobleme und lesbische Neigungen begründet ist.

Haha :D Ich mein ganz ehrlich… wir haben doch wohl größere Probleme in der Welt als Frauen auf nem Baustellenschild oder? Große Fortschritte hat der Feminismus gemacht indem er z.B. erreicht hat, dass jetzt auf einigen Schildern nicht mehr “ausgenommen Radfahrer” steht sondern vielmehr ausgenommen RadfahrerInnen“. Wooouuu great Job girls! Ich habe auch viele FreundInnen die das schon immer gestört hat!

Der Feminismus ist nicht der Kampf des Weibes gegen den Mann, sondern der Kampf des mißratenen Weibes gegen das wohlgeratene.

Hat Friedrich Nietzsche gesagt. Und recht hat er!


Hier mal ein paar (wohlgemerkt sarkastische) feministische Definitionen aus deren Weltanschauungsbibel:

  • Ehe: Gesellschaftliche Konvention zur Unterdrückung von Frauen.
  • Schwangerschaft: Feindliche Invasion des weiblichen Körpers.
  • Kinder: Karrierehemmnis, um das sich andere kümmern sollen. Für diese ist die Kinderaufzucht aber eine erstrebenswerte Karriere, falls die Tätigkeit bezahlt wird. Das Abschieben der Kinder in Kinderkrippe und Ganztagsschule ist eine humanitäre Handlung an den Kindern. Daran sieht man, wie selbstkritisch Feministinnen sind, denn diese Behauptung impliziert, dass fremde Erzieher, die sich gleichzeitig um viele Kinder kümmern müssen, engagierter und qualifizierter sind, und folglich bessere Ergebnisse erzielen, als die abgebenden Mütter.
  • Haushaltsarbeit: Liegt unter der Würde der Feministin, die sich perfekt von den 3 K (Kinder, Küche, Kirche) emanzipiert hat. Zwar wird die Tätigkeit von Haushaltsexperten, vom Koch bis zur Hauswirtschaftsmeisterin, gesellschaftlich anerkannt und gut bezahlt, aber die emanzipierte Frau weist diese Arbeit von sich, obwohl sie nicht bewiesen hat, daß sie auch nur ein Zehntel dessen ausführen könnte, was eine gute Hausfrau täglich bewältigt. Schon der Fuchs in der Fabel bezeichnete die Trauben, die er nicht erreichen konnte, als sauer.
  • Bezahlte Arbeit: Die eigentliche Bestimmung der Frau, sofern es sich um eine Führungsposition oder zumindest um einen ruhigen Bürojob handelt. Politisch völlig unkorrekt ist die Frage, warum eine Frau, die in der Kindererziehung und im Haushalt versagt, im Beruf plötzlich gute Leistungen vollbringen sollte.
  • Vater: Samenspender und Unterhaltszahler, jedoch nicht Erziehungsberechtigter.
  • Sexuelle Belästigung: Unerwünschtes Kompliment eines Mannes.
  • Frauenfeind: Jeder Mann, der einer Feministin widerspricht (Synonyme: Chauvinist, Sexist, Idiot, Faschist; beachte aber: “Kommunist” ist kein Schimpfwort).
  • Meinungsfreiheit: Grundrecht, das alle Menschen haben, solange sie feministische Auffassungen vertreten.
  • Gleichstellung: Bevorzugung von Frauen durch Quoten und aktive Fördermaßnahmen. Die Gleichstellung erfordert eine Ungleichbehandlung der Geschlechter, um vergangenes Unrecht zu sühnen. Beispiel: Männer unterliegen der Wehrpflicht, Frauen nicht.
  • Umlagefinanzierte Rente: Frauenfreundliche Maßnahme, denn Männer füllen die Rentenkasse, während Frauen sie leeren. Die Umlagefinanzierung garantiert, dass kinderlose FeministInnen nicht für ihr Alter vorsorgen müssen. Die Rente bezahlen dann die Kinder jener Frauen, die von den FeministInnen als “Heimchen am Herd” bezeichnet werden.
  • Sozialstaat: Erprobtes Kampfmittel zur Schwächung und Zerstörung der traditionellen Familie, in der Frauen unterdrückt und ausgebeutet werden.
  • Hetero-Sex: Missbrauch des weiblichen Körpers durch herrschsüchtige Männer. Im Prinzip ist jede derartige Aktivität eine Vergewaltigung schutzloser Frauen.
  • Präimplantationsdiagnostik: Faschistoide Selektion, daher abzulehnen.
  • Abtreibung: Eine der größten Errungenschaften der Frauenbewegung, denn sie gibt der Frau die Möglichkeit zu wählen. Merke: Mein Bauch gehört mir, einschließlich aller Fremdkörper, die sich in ihm befinden.

Besonders hervorheben möchte ich den Punkt der Gleichstellung. Denn es ist erwiesen dass in Grundschulen wo vorallem Frauen die Lehrertätigkeit ausüben, Mädchen eindeutig bevorzugt bzw. Jungs vernachlässigt werden. Deßhalb gibt es seit geraumer Zeit auch eine – weniger bekannte(!) – Männerbewegung. Warum weniger bekannt? Weil sie nicht soviel Scheiße labern wie Feministinnen und somit für die Medien uninteressanter sind. Die Männerbewegung setzt sich unter anderem für genannte Probleme in Grundschulen ein. Mädchen haben meißt einen höheren Bildungsstand als Jungs was teilweise auch darauf zurückgeführt werden kann. Naja – viel Erfolg Jungs!

Falls ihr jetzt denkt, dass ich keine Frauen mag – hey… natürlich mag ich Frauen. Nur keine eingefleischten Feministinen was wohl ein Synonym für “Männerhasser” zu sein scheint. Verbitterte Frauen die mal von nem Aufreiser entäuscht wurden versuchen eine Welt zu erschaffen die ich mir nichtmal im Entferntesten vorstellen mag. Das Ironische an der ganzen Sache ist, dass Feministinen z.B. gegen weibliche Models sind da es sich dabei (natürlich) nur um ein Lustobjekt des Mannes handelt, gleichzeitig Frauen aber der (Haupt)Grund sind, dass so schreckliche Shows wie “Germanys Next Topmodel” immernoch gesendet werden. Das zeigt dann wohl, dass die paar Feministinnen eben doch ziemlich alleine mit Ihrer Meinung dastehen. Gut so!

    • fee
    • 27. Mai. 2009

    also, die frauen von denen du redest, kann man glaub ich nicht als feministinnen bezeichnen, das wäre nämlich eine beleidigung für zweitere. du hast sie ja auch als “eingefleischte” feministinnen bezeichnet..;)
    du redest hier eher von etwas wesensgestörten menschen, die es noch in sehr vielen anderen radikalisierten organisationen gibt, die für ambivalente ziele kämpfen..

    fakt ist, dass der feminismus eine grundlage hat, die ihm das recht gibt, zu existieren- die historie. dasselbe gilt für die noch nicht so bekannte männerbewegung, nur dass hier halt keine so weitreichende historsche grundlage besteht, sondern diese bewegung aus eher neueren gesellschaftlichen entwicklungen entsteht.
    unbestritten, dass es in beiden bewegungen echt gestörte ströme gibt.

    und weil es sinnlos ist, nur die eine seite zu betrachten, wird ja mittlerweile u.a. in der politik die sache auch inhaltlich anders verstanden, schaust du “gender- mainstreaming”.

    glaube trotzdem, dass es mehr männer gibt, die ein problem mit der frauenbewegung haben, aber sehr wenige frauen, die ein problem mit der positiven männerbewegung haben.

    ich weiß nicht, ob du jemals so einer “männerhasserin” begegnet bist, aber ich bin schon oft männern begegnet, die ein problem damit hatten, dass frauen resolut im leben stehen &auch ne meinung haben, und in der diskussion manche ihrer aussagen infrage gestellt haben…;)

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    • Sumit
    • 27. Mai. 2009

    guter Kommentar!

    Ich stimme dir zu, dass es einen Grund gab die feministische Bewegung zu “gründen” und das es viele Männer (macho macho määän) gibt, die kompetente Aussagen von Frauen ablehnen eben weil Sie von Frauen sind. Solche Männer sind genauso gestört wie die hardcore Feministinnen und ich will mich mal ganz klar von denen abgrenzen ;)
    zwei von drei Leuten in meinem Freundeskreis mit denen ich Diskussionen führe sind Frauen.

    Hab mir mal das GenderMainstreaming Prinzip angeschaut. Is ne gute Sache! Denn meiner Meinung nach finde ich auch das eine GleichBEHANDLUNG von Mann und Frau garnicht geht. Frauen schickt man einfach nicht auf die Baustelle oder in die Kanalisation. Würdest du sowas sexistisch nennen? Bei mir ist das ganz einfach gesellschaftliche Prägung. Und jetzt kommt der Clou: Wenn ich jetzt im selben Satz sagen würde, dass Männer nicht in den Kindergarten gehören – boom – Sexist!

    Ich kann akzeptieren wenn du sagst, dass “normale” Feministinnen gute Sachen verlangen und nicht son scheiß wie Frauen als Ampelmännchen. Sollten diese also zu einer Splitterpartei gehören, nämlich den gestörten Männerhassern die sich als Feministinnen ausgeben. Wesensgestörte Feministinnen also :D

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    • Fred
    • 13. Jun. 2009

    Ich wüßte nicht, welche Rechtfertigung es für Feminismus geben sollte. Frauen sind und waren ‘das bevorzugte Geschlecht’ (v. Creveldt). Was heute als Unterdrückung bezeichnet wird, sind ja oftmals Schutzvorschriften gewesen. Frauen durften über Jahrzehnte trotz deutlich höherer Lebenserwartung Jahre früher in Rente, müssen keine Zwangsdienste leisten, bekommen bessere Gesundheitsleistungen, erhalten bei Straftaten Frauenrabatt. Ich empfehle dazu Gogolins ‘Puppenkasper’ zu lesen, da wird die Frauenbewegung aufs Köstlichste seziert und am Ende stellt sich heraus, dass es nicht die frauen sind, die Benachteiligung erfahren …

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    • Andi Wand
    • 5. Jul. 2010

    Aufgrund eurer unqualifizierten Aussagen nehme ich an das ihr Euch nie genauer mit dem Thema beschäftigt habt. Würdet ihr einmal Blick auf die Fakten werfen und Euch mal mit der Thematik befassen (auf wissenschaftlicher Grundlage versteht sich), kämen so dämliche Aussagen sicher nicht zustande.

    Ihr armen Opfer! Wenn ihr es nicht mal schafft Euch in Form einer kritischen Männerarbeit zu organisieren, bzw. Euch mal mit der Thematik auseinander zusetzten braucht ihr nicht die Organisation des anderen Geschlechts niederzumachen, nur weil ihr Euch von den Kritiken in Eurer Identität angegriffen fühlt.

    Am besten einfach mal die Fresse halten, wenn Mensch keine Ahnung von dem hat was er_sie spricht! Sonst braucht ihr Euch nicht wundern als Sexist abgestempelt zu werden!

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    • Sumit
    • 5. Jul. 2010

    Ich kann nicht für alle sprechen aber ich fühle mich nicht in meiner “Identität angegriffen”.
    Mein Post (bitte beachte: du befindest dich auf einem Blog! Nicht in nem Wissenschaftsmagazin) bezieht sich auf die zum Teil lächerlichen Forderungen die die “Organisation des andren Geschlechts” fordert. Das hat nämlich nichts mit Sexismus oder Ungleichbehandlung zutun. Jemand der in allem was passiert irgendwie eine sexistische Haltung reininterpretieren kann, will und dies auch macht hat einfach einen an der Klatsche. Deswegen ist Fresse halten hier nicht angesagt, boy! I’m sorry

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    • Bea
    • 22. Aug. 2010

    Männer sind nicht stubenrein

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  1. 18. Nov. 2010
  2. 14. Aug. 2011